- CA - Technical Protection Measures +/-
(Canadian Heritage) Part I - Trends in Technical Protection Measures and Circumvention Technologies. This is the first of two companion Studies prepared for the Copyright Policy Branch of the Department of Canadian Heritage by the law firm of Nelligan O'Brien Payne LLP. These Studies address a range of policy considerations associated with the use of technological protection measures (TPMs) as a means of applying the law of copyright in digital environments.
- EU - Moving towards Consensus on Digital Rights Management - Speech by Mr Liikanen +/-
(RAPID) Mr Erkki Liikanen, Member of the European Commission, responsible for Enterprise and the Information Society, Workshop on Digital Rights Management, Brussels, 25 March 2003. see Information Society DG Digital Rights Management and Events.
- US - DMCA critics decry state-level proposals +/-
(CNET News.com) Critics of the federal Digital Millennium Copyright Act are disturbed by proposals for similar laws at the state level. Quietly, opponents said, with few people paying close attention, state legislators are considering bills that would be even broader than the controversial DMCA, which restricts bypassing copy-protection measures.
- US - Record Industry and Webcasters Agree on Royalty Rates for Online Music +/-
(Washington Post) The recording industry and Internet music broadcasters have agreed on how much big webcasters like Yahoo!, America Online, Microsoft and RealNetworks must pay to broadcast songs over the Internet during 2003 and 2004. The new deal, if approved by the U.S. Copyright Office, will allow the two industries to avoid a lengthy arbitration process to set the royalty rates.
- US - RIAA sues campus file-swappers +/-
(CNET News.com) The recording industry has stepped up its campaign against campus music swapping, filing suit against four university students who operated file-search services on their school's internal networks. The lawsuits, filed against two students at Rensselaer Polytechnic Institute (RPI), and one each at Princeton University and Michigan Technological University, ratchet up the pressure that the Recording Industry Association of America (RIAA) recently has been putting on universities to block campus file-trading. see also comments by Michigan Tech and Princeton (Chronicle of Higher Education).
- DE - Wir betreten Neuland +/-
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(Süddeutsche Zeitung) Knapp ein Jahr nach dem Schulmassaker in Erfurt haben Bund und Länder Neuregelungen getroffen, um Kinder und Jugendliche besser vor Gewaltdarstellungen in Fernsehen und Internet zu schützen. Am 1 April ist der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft getreten, der Gesetze und Staatsverträge zusammenfasst und vereinheitlicht; Herzstück ist die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in Erfurt. Eine Schlüsselrolle spielt Wolf-Dieter Ring, 61, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien. siehe dazu auch das Statement des Vorsitzenden der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring. Bitkom begrüßt neuen Jugendschutz (Yahoo)
- DE - Computerspiele - Die Schwachstellen eines Gesetzes +/-
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(manager-magazin.de) Seit einigen Tagen ist das neue deutsche Jugendschutzgesetz in Kraft. Hermann Achilles, Geschäftsführer vom Verband der Unterhaltungssoftware, sieht Probleme auf seine Branche zukommen.
- DE - Das neue Gesetz stellt digitale Kultur unter Generalverdacht +/-
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(Heise) Am 1. April 2003 tritt in Deutschland die Neufassung des Jugendschutzgesetzes in Kraft. Im Wesentlichen fordert das neue Gesetz, dass prinzipiell ALLE Video- und Computerspiele von der USK, der Unterhaltungssoftware SelbstKontrolle, zu prüfen sind. Spiele ohne USK-Kennzeichnung (genauso wie jene, die von der USK das neue Prädikat "Keine Jugendfreigabe" erhalten) dürfen an Minderjährigen nicht mehr verkauft und nicht mehr über Versandhandel vertrieben werden. Über das neue Jugendschutzgesetz und seine Auswirkungen auf die deutsche Videospielszene befragte Thomas Willmann den Leiter der USK, K.-Peter Gerstenberger.
- DE - jugendschutz.net beanstandete mehr als 819 deutsche Online-Anbieter +/-
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(Heise) Die Länder-Organisation jugendschutz.net hat im vergangenen Jahr 819 Internet-Anbieter wegen jugendgefährdender Online-Seiten beanstandet. In 75 Prozent dieser Fälle hätten die Betreiber die Seiten anschließend ausreichend geändert.
- DE - Neue Jugendschutzgesetz - MSN schließt Erwachsenengruppen +/-
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(internet.com) Microsoft schließt mit sofortiger Wirkung sämtliche Erwachsenengruppen innerhalb seines Dienstes MSN Groups. Man will damit prophylaktisch dem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) Rechnung tragen, der am 1. April in Kraft getreten ist. Der JMStV verpflichtet unter anderem Dienste-Anbieter (Host-, Access-, Content-Provider), Kindern und Jugendlichen den Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten durch Altersverifizierung zu erschweren bzw. die Verbreitung jugendgefährdender Inhalte auf Nachtzeiten zu beschränken.
- DE - Neue Kommission will Jugendschutz in Medien verstärken +/-
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(Heise) Die Landesmedienanstalten wollen mit der neuen Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) stärker gegen Gewalt in Privatfernsehen und Internet vorgehen. Damit gebe es erstmals eine gemeinsame Aufsicht für Rundfunk und Internet, sagte der Vorsitzende Wolf-Dieter Ring heute nach der ersten Sitzung der Kommission in Erfurt. Die Anbieter sollten sich selbst regulieren, wenn sie dafür von der Kommission anerkannt seien. Die rechtliche Grundlage dafür ist der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.
- DE - Neues Jugendschutzrecht wird nicht weiter verschärft +/-
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(Heise) Die erst am 1. April in Kraft getretenen neuen Jugendschutzbestimmungen werden kurzfristig nicht weiter verschärft. Ein Gesetzentwurf der unionsregierten Länder aus dem Bundesrat wurde im Bundestag von SPD, Grünen und FDP abgelehnt. Nach den Vorschlägen von CDU/CSU sollte der Umgang mit Videofilmen, die Gewalt zeigen, und mit derartigen Computer- und Videospielen noch weiter eingeschränkt werden.